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Auszug aus der Sammlung Teddybären

Bär mit Ball, ca. 1912, 22 cm

Mechanischer Bär, Bing, Deutschland

20er Jahre, 65 cm

Bing, Deutschland

ca. 1920, 45 cm

Hecla, USA

30er Jahre, 38 cm

EDUCA (Eduard Crämer), Deutschland

30er Jahre, 60 cm

Musikbär, Jopi (Josef Pitrmann), Deutschland

20er Jahre, 40 cm

Musikbär, Jopi (Josef Pitrmann), Deutschland

20er Jahre, 34 cm

Yes-No Mechanik, Musternummer

Schuco, Deutschland

"Fahrradlampe" 30er Jahre, 12 cm (Teddy)
Schuco, Deutschland

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Die Geschichte der Teddys

Mit über 2500 alten Teddybären ist unsere Sammlung die umfangreichste der Welt. Zudem werden an keinem anderen Ort so viele alte Bären aus der Werkstatt von Margarete Steiff gezeigt. Der wohl berühmtesten Teddybärenfabrikantin und ihren Bären mit dem legendären Knopf im Ohr ist ein beachtlicher Teil der Sammlung gewidmet. 

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Anekdote

Gemäss einer Anekdote entstand der Name Teddybär im Jahr 1902 und bezieht sich auf den damaligen amerikanischen Präsidenten Theodore Roosevelt. Wie die Erzählung ausführt, habe ein Begleiter des Präsidenten nach einer erfolglosen Jagd einen jungen Bären aufgespürt und als leichtes Ziel an einen Baum gebunden. Roosevelt jedoch empfand dies als unsportlich und verschonte das Tier. Aus Teddys Bär – wie die Zeitungen die Anekdote nannten – entstand der Teddybär.

Eine neue Sensation

Der PGB 35, Jahrgang 1904
Teddybär, dunkelblond, 35 cm gross (sitzend gemessen), gestickte Nase und fünf Krallen.

Eine Rarität, die faszinierend im Design und in der Konstruktion ist und zugleich einen bedeutenden Meilenstein in der Geschichte des Teddybären darstellt.

Der PGB 35 (P steht für Plüsch, G für Gestänge und B für beweglich) ist ein 50 cm grosser Bär, der wahrscheinlich Geschichte schreiben wird. Dieser Bär ist deshalb so bedeutsam, weil er vermutlich das zuvor unbekannte fehlende Glied zwischen den mit Metallgestängen ausgestatteten und den angescheibten Teddybären ist.

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Margarete Steiff

Eine willensstarke Frau.
Ihr Weg vom Elefäntle zum Weltkonzern. 

Margarete Steiff (1847 bis 1909), die als kleines Mädchen an Kinderlähmung erkrankte und zeitlebens schwer behindert blieb, erkämpfte sich gegen viele Widerstände ihren Platz im Leben. Als sie 1880 in ihrem Filzkonfektionsgeschäft die ersten weich gestopften, selbst genähten Spieltiere, z.B. das Elefäntle, anbot, legte sie gleichzeitig den Grundstein für einen Weltkonzern, dessen Erfolg bis heute andauert.

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